{
 "stand": "2026-10-03",
 "stufen": {
  "norm": {
   "label": "Norm"
  },
  "fachregel": {
   "label": "Fachregel"
  }
 },
 "arbeitsgaenge": [
  {
   "id": "ZG",
   "name": "Zerspanen (Grobbearbeitung)",
   "kurz": "Grobzerspanen",
   "quelle": "Arbeitsgänge einer Prozesskette in der Fertigungstechnik: Spanen mit Aufmaß"
  },
  {
   "id": "ZF",
   "name": "Zerspanen (Fertigbearbeitung)",
   "kurz": "Fertigzerspanen",
   "quelle": "Arbeitsgänge einer Prozesskette in der Fertigungstechnik: Spanen auf Fertigmaß"
  },
  {
   "id": "WB",
   "name": "Wärmebehandlung (Härten, Aushärten)",
   "kurz": "Härten",
   "quelle": "Arbeitsgänge einer Prozesskette in der Fertigungstechnik: Wärmebehandlung"
  },
  {
   "id": "SL",
   "name": "Schleifen",
   "kurz": "Schleifen",
   "quelle": "Arbeitsgänge einer Prozesskette in der Fertigungstechnik: Feinbearbeiten durch Schleifen"
  },
  {
   "id": "EN",
   "name": "Entgraten",
   "kurz": "Entgraten",
   "quelle": "Arbeitsgänge einer Prozesskette in der Fertigungstechnik: Kanten und Grate"
  },
  {
   "id": "RE",
   "name": "Reinigen",
   "kurz": "Reinigen",
   "quelle": "Arbeitsgänge einer Prozesskette in der Fertigungstechnik: Reinigen vor Oberflächenverfahren"
  },
  {
   "id": "OB",
   "name": "Oberflächenbehandlung",
   "kurz": "Oberfläche",
   "quelle": "Arbeitsgänge einer Prozesskette in der Fertigungstechnik: Beschichten und Oberflächenverfahren"
  },
  {
   "id": "MO",
   "name": "Montage",
   "kurz": "Montage",
   "quelle": "Arbeitsgänge einer Prozesskette in der Fertigungstechnik: Fügen und Montieren"
  },
  {
   "id": "PR",
   "name": "Prüfung",
   "kurz": "Prüfung",
   "quelle": "Arbeitsgänge einer Prozesskette in der Fertigungstechnik: Prüfen"
  }
 ],
 "werkstoffe": [
  {
   "id": "alu",
   "name": "Aluminium"
  },
  {
   "id": "edelstahl",
   "name": "Edelstahl"
  },
  {
   "id": "kunststoff",
   "name": "Kunststoff"
  },
  {
   "id": "kupfer",
   "name": "Kupfer"
  },
  {
   "id": "messing",
   "name": "Messing"
  },
  {
   "id": "stahl",
   "name": "Stahl"
  },
  {
   "id": "titan",
   "name": "Titan"
  }
 ],
 "verfahren": [
  {
   "id": "anodisieren",
   "name": "Anodisieren"
  },
  {
   "id": "pulver",
   "name": "Pulverbeschichten"
  },
  {
   "id": "galvanisch",
   "name": "Galvanisch beschichten"
  },
  {
   "id": "passivieren",
   "name": "Passivieren"
  }
 ],
 "passung": [
  {
   "id": "haerten",
   "gegenstand": "Härten",
   "passt": [
    "stahl"
   ],
   "bedingt": [
    "edelstahl",
    "alu",
    "titan",
    "kupfer"
   ],
   "hinweise_bedingt": {
    "alu": "Wärmebehandlung ist bei Aluminium nur bei aushärtbaren Legierungen und als Aushärten möglich (zum Beispiel Zustand T6), nicht als Härten durch Abschrecken. Nennen Sie in der Anfrage Legierung und Zustand.",
    "titan": "Wärmebehandlung ist bei Titan nur bei bestimmten Legierungen und als Aushärten (Lösungsglühen und Auslagern) möglich, nicht als Härten durch Abschrecken. Nennen Sie in der Anfrage Legierung und Zustand.",
    "kupfer": "Wärmebehandlung ist bei Kupfer nur bei aushärtbaren Legierungen möglich (zum Beispiel Kupfer-Beryllium), nicht als Härten durch Abschrecken. Nennen Sie in der Anfrage Legierung und Zustand."
   },
   "quelle": "Werkstoffkunde: Härten durch Gefügeumwandlung setzt einen härtbaren Stahl voraus; bei Edelstahl nur bestimmte Sorten; Aluminium, Titan und Kupfer lassen sich nur als aushärtbare Legierungen aushärten, nicht durch Abschrecken härten"
  },
  {
   "id": "anodisieren",
   "gegenstand": "Anodisieren",
   "passt": [
    "alu",
    "titan"
   ],
   "bedingt": [],
   "quelle": "Werkstoffkunde und Oberflächentechnik: anodische Oxidation von Aluminium und Titan"
  },
  {
   "id": "pulver",
   "gegenstand": "Pulverbeschichten",
   "passt": [
    "alu",
    "stahl",
    "edelstahl",
    "messing",
    "kupfer",
    "titan"
   ],
   "bedingt": [],
   "quelle": "Oberflächentechnik: Pulverbeschichten metallischer Teile mit Einbrennen"
  },
  {
   "id": "galvanisch",
   "gegenstand": "Galvanisch beschichten",
   "passt": [
    "stahl",
    "messing",
    "kupfer"
   ],
   "bedingt": [
    "alu",
    "edelstahl",
    "titan",
    "kunststoff"
   ],
   "quelle": "Oberflächentechnik: galvanische Schichten; auf Aluminium, Edelstahl, Titan und Kunststoff nur mit Vorbehandlung oder Sonderverfahren"
  },
  {
   "id": "passivieren",
   "gegenstand": "Passivieren",
   "passt": [
    "edelstahl"
   ],
   "bedingt": [],
   "quelle": "Werkstoffkunde und Oberflächentechnik: Passivieren von nichtrostendem Stahl"
  }
 ],
 "regeln": [
  {
   "id": "R1",
   "titel": "Fertigbearbeitung vor dem Härten",
   "stufe": "fachregel",
   "bedingung": "Fertigzerspanen steht vor der Wärmebehandlung, und danach folgt weder Fertigzerspanen noch Schleifen.",
   "hinweis": "Die Fertigbearbeitung steht vor der Wärmebehandlung. Beim Härten kann sich ein Teil verziehen und seine Maße verändern; was danach noch passen muss, ist so nicht gesichert.",
   "begruendung": "Härten heißt erwärmen und abschrecken. Dabei wandelt sich das Gefüge um, und im Werkstück entstehen Spannungen. Die Folge kann eine Änderung von Maß und Form sein, auch bei einem zuvor genau bearbeiteten Teil. Deshalb wird meist grob bearbeitet und Material als Aufmaß belassen, dann gehärtet und danach fertig bearbeitet oder geschliffen.",
   "zeichnung": "Aufmaß an den Funktionsflächen vor dem Härten und die Folgebearbeitung nach dem Härten in der Zeichnung oder der Anfrage festhalten.",
   "quelle": "Fertigungstechnik, Wärmebehandlung: Härten, Maß- und Formänderung (Verzug)"
  },
  {
   "id": "R2",
   "titel": "Schleifen vor dem Härten",
   "stufe": "fachregel",
   "bedingung": "Schleifen steht vor der Wärmebehandlung, und danach folgt kein weiteres Schleifen.",
   "hinweis": "Das Schleifen steht vor der Wärmebehandlung. Es folgt meist auf das Härten, weil gehärtete Flächen beim Schleifen ihr Endmaß und ihre Oberfläche erhalten.",
   "begruendung": "Geschliffen wird, wo ein enges Maß oder eine feine Oberfläche gebraucht wird. Verzieht sich das Teil nach dem Schleifen beim Härten, ist die Arbeit am Maß verloren. Gehärtete Flächen werden deshalb häufig als letzter Schritt geschliffen.",
   "zeichnung": "Angeben, welche Flächen nach dem Härten geschliffen werden, und das Schleifaufmaß vor dem Härten.",
   "quelle": "Fertigungstechnik, Feinbearbeiten: Schleifen gehärteter Flächen"
  },
  {
   "id": "R3",
   "titel": "Entgraten nach der Oberflächenbehandlung",
   "stufe": "fachregel",
   "bedingung": "Entgraten steht hinter einer Oberflächenbehandlung mit Schicht (nicht Passivieren).",
   "hinweis": "Das Entgraten steht hinter der Oberflächenbehandlung. Grate stören die Schicht, und ein Nachentgraten beschädigt sie.",
   "begruendung": "Eine Schicht legt sich ungleichmäßig über Grate und scharfe Kanten; sie kann dort dünn ausfallen oder abplatzen. Wird erst nach dem Beschichten entgratet, schneidet man die Schicht an der Kante wieder auf, und der Grundwerkstoff liegt dort frei.",
   "zeichnung": "Kantenzustand vor der Oberflächenbehandlung festlegen, etwa als Sammelangabe nach ISO 13715.",
   "quelle": "Oberflächentechnik: Grate und Kanten vor dem Beschichten; ISO 13715 für Kanten von unbestimmter Form"
  },
  {
   "id": "R4",
   "titel": "Oberflächenbehandlung ohne Reinigen davor",
   "stufe": "fachregel",
   "bedingung": "Vor der ersten Oberflächenbehandlung steht kein Reinigen.",
   "hinweis": "Vor der Oberflächenbehandlung steht kein Reinigen. Rückstände von Kühlschmierstoff, Spänen oder Fett stören die Haftung und das Ergebnis.",
   "begruendung": "Oberflächenverfahren arbeiten auf der blanken Oberfläche. Ölfilm, Späne oder Strahlmittelreste verhindern, dass Beschichtung, Anodisierschicht oder Passivschicht gleichmäßig entsteht. Zwischen Entgraten und Behandlung steht deshalb meist ein Reinigungsschritt.",
   "zeichnung": "Reinigen als eigenen Arbeitsgang vor der Oberflächenbehandlung in die Anfrage aufnehmen.",
   "quelle": "Oberflächentechnik: Vorbehandlung und Reinigen vor dem Beschichten"
  },
  {
   "id": "R5",
   "titel": "Zerspanen oder Schleifen nach der Oberflächenbehandlung",
   "stufe": "fachregel",
   "bedingung": "Grobzerspanen, Fertigzerspanen oder Schleifen steht hinter einer Oberflächenbehandlung mit Schicht (nicht Passivieren).",
   "hinweis": "Nach der Oberflächenbehandlung folgt ein Arbeitsgang, der Material abträgt. Die Schicht wird dabei verletzt, und das Maß ändert sich noch einmal.",
   "begruendung": "Eine Schicht trägt auf oder wächst in den Werkstoff ein; das Maß der Fläche ist danach ein anderes als zuvor. Wer danach zerspant oder schleift, trägt Schicht und Werkstoff ab und legt den Grundwerkstoff frei. Soll eine Fläche nach der Behandlung noch bearbeitet werden, muss die Zeichnung das ausdrücklich sagen.",
   "zeichnung": "Je Maß „vor Beschichtung“ oder „nach Beschichtung“ in der Zeichnung angeben.",
   "quelle": "Oberflächentechnik: Schichtaufbau und Maßänderung durch Beschichten"
  },
  {
   "id": "R6",
   "titel": "Prüfung vor dem letzten maßverändernden Schritt",
   "stufe": "fachregel",
   "bedingung": "Die letzte Prüfung steht vor dem letzten Schritt, der ein Maß verändern kann (Zerspanen, Wärmebehandlung, Schleifen, Oberflächenbehandlung).",
   "hinweis": "Die letzte Prüfung steht vor einem Arbeitsgang, der das Maß noch verändern kann. Das Prüfergebnis sagt dann über das fertige Teil wenig.",
   "begruendung": "Zerspanen, Härten, Schleifen und Oberflächenbehandlung können Maße verändern. Ein Prüfmaß vor dem letzten dieser Schritte beschreibt einen Zwischenzustand. Zwischenprüfungen sind sinnvoll, ersetzen aber die Prüfung nach dem letzten maßverändernden Schritt nicht.",
   "zeichnung": "Prüfzeitpunkt festlegen: „Maß gilt nach dem letzten Arbeitsgang“ oder den Zwischenzustand ausdrücklich benennen.",
   "quelle": "Fertigungsmesstechnik: Prüfzeitpunkt in der Prozesskette"
  },
  {
   "id": "R7",
   "titel": "Wärmebehandlung nach der Oberflächenbehandlung",
   "stufe": "fachregel",
   "bedingung": "Wärmebehandlung steht hinter einer Oberflächenbehandlung.",
   "hinweis": "Die Wärmebehandlung steht hinter der Oberflächenbehandlung. Schichten halten die Temperaturen einer Wärmebehandlung meist nicht aus.",
   "begruendung": "Organische Schichten wie Pulverlack zersetzen sich bei Härtetemperaturen; auch metallische und oxidische Schichten können Risse bekommen oder sich verändern. Die Wärmebehandlung liegt deshalb meist vor der Oberflächenbehandlung.",
   "zeichnung": "Reihenfolge der Behandlungen in der Anfrage ausdrücklich nennen; ist die Folge gewollt, die Schicht dafür benennen.",
   "quelle": "Oberflächentechnik und Wärmebehandlung: Temperaturbeständigkeit von Schichten"
  },
  {
   "id": "R8",
   "titel": "Montage vor der Oberflächenbehandlung",
   "stufe": "fachregel",
   "bedingung": "Montage steht vor einer Oberflächenbehandlung.",
   "hinweis": "Die Montage steht vor der Oberflächenbehandlung. Die Behandlung betrifft dann die ganze Baugruppe, nicht die einzelnen Teile.",
   "begruendung": "Dichtungen, Kunststoffteile, Lager oder Klebungen vertragen Bäder, Strahlen oder Einbrennen nicht immer. Werden Teile vor der Behandlung montiert, lassen sich Fügeflächen und Verbindungsstellen nicht mehr gleichmäßig behandeln.",
   "zeichnung": "Angeben, ob Einzelteile oder die Baugruppe behandelt werden.",
   "quelle": "Oberflächentechnik: Behandeln von Einzelteilen und Baugruppen"
  },
  {
   "id": "R9",
   "titel": "Passivieren vor einem mechanischen Schritt",
   "stufe": "fachregel",
   "bedingung": "Verfahren Passivieren, und Zerspanen, Schleifen oder Entgraten steht hinter der Oberflächenbehandlung.",
   "hinweis": "Das Passivieren steht vor einem mechanischen Arbeitsgang. Passiviert wird sinnvollerweise nach allen mechanischen Schritten.",
   "begruendung": "Beim Passivieren bildet sich auf sauberem Edelstahl eine geschlossene Schutzschicht aus Chromoxid. Zerspanen, Schleifen und Entgraten danach verletzen diese Schicht und können Fremdeisen auf die Fläche bringen.",
   "zeichnung": "Passivieren als letzten Behandlungsschritt nach allen mechanischen Arbeitsgängen in die Anfrage aufnehmen.",
   "quelle": "Werkstoffkunde und Oberflächentechnik: Passivieren nichtrostender Stähle"
  },
  {
   "id": "R10",
   "titel": "Verfahren und Werkstoff passen nicht zusammen",
   "stufe": "fachregel",
   "bedingung": "Härten oder das gewählte Oberflächenverfahren ist für den gewählten Werkstoff laut Passungstabelle nicht üblich oder nur bedingt möglich.",
   "hinweis_nicht": "{gegenstand} und {werkstoff} passen nach der Fachregel nicht zusammen. Prüfen Sie, ob ein anderer Werkstoff oder ein anderes Verfahren gemeint ist.",
   "hinweis_bedingt": "{gegenstand} ist bei {werkstoff} nur mit Vorbehandlung, Sonderverfahren oder bestimmten Sorten möglich. Nennen Sie in der Anfrage die genaue Sorte und den Zweck.",
   "hinweis": "Verfahren und Werkstoff passen nicht oder nur bedingt zusammen.",
   "begruendung": "Verfahren wirken auf bestimmte Werkstoffe: Gehärtet wird ein härtbarer Stahl, bei Aluminium, Titan und Kupfer kommt nur das Aushärten bestimmter Legierungen in Frage, anodisiert werden Aluminium und Titan, passiviert wird nichtrostender Stahl. Bei anderen Paarungen entsteht keine brauchbare Schicht oder ein Sonderverfahren wird nötig.",
   "zeichnung": "Werkstoff mit Normbezeichnung und Zustand sowie das gewünschte Verfahren mit dem Zweck der Behandlung angeben.",
   "quelle": "Werkstoffkunde und Oberflächentechnik: Werkstoff-Verfahren-Passung"
  },
  {
   "id": "R11",
   "titel": "Gewinde oder Passflächen mit Oberflächenbehandlung",
   "stufe": "fachregel",
   "bedingung": "Das Teil hat Gewinde oder Passflächen, und die Kette enthält eine Oberflächenbehandlung.",
   "hinweis": "Das Teil hat Gewinde oder Passflächen und wird oberflächenbehandelt. Die Schicht verändert Gewinde- und Passmaße.",
   "begruendung": "Gewinde und Passflächen sind auf enge Maße ausgelegt. Eine Schicht kann ein Gewinde zusetzen oder eine Passung verengen. Üblich ist, solche Stellen abzudecken oder nach der Behandlung nachzubearbeiten.",
   "zeichnung": "Je Gewinde und Passfläche angeben: abdecken, also frei von Schicht, oder nach der Behandlung nachbearbeiten; dazu das Maß vor oder nach der Beschichtung.",
   "quelle": "Oberflächentechnik: Abdecken und Nacharbeiten von Gewinden und Passflächen"
  }
 ],
 "anmerkungen": [
  {
   "id": "ein_schritt",
   "text": "Die Kette hat nur einen Arbeitsgang; eine Reihenfolge entsteht erst ab zwei. Die Regeln zu Werkstoff, Verfahren und Gewinde gelten trotzdem.",
   "quelle": "Rechenweg dieses Checks: Länge der Kette"
  },
  {
   "id": "doppelt",
   "text": "Ein Arbeitsgang steht mehrfach in der Kette. Das ist zulässig, etwa wenn vor und nach einem Zwischenschritt entgratet wird; prüfen Sie, ob jede Wiederholung gemeint ist.",
   "quelle": "Rechenweg dieses Checks: mehrfache Arbeitsgänge"
  },
  {
   "id": "keine_pruefung",
   "text": "Die Kette enthält keine Prüfung. Ob und in welchem Umfang geprüft wird, legt die Anfrage fest.",
   "quelle": "Rechenweg dieses Checks: Prüfung ist kein Pflichtschritt"
  },
  {
   "id": "werkstoff_fehlt",
   "text": "Ohne Werkstoff prüft der Check nicht, ob Härten oder das Oberflächenverfahren zum Werkstoff passen.",
   "quelle": "Rechenweg dieses Checks: Werkstoffregel R10 braucht den Werkstoff"
  },
  {
   "id": "verfahren_fehlt",
   "text": "Ohne Oberflächenverfahren prüft der Check nicht, ob es zum Werkstoff passt, und behandelt die Oberflächenbehandlung wie ein Schichtverfahren.",
   "quelle": "Rechenweg dieses Checks: Regeln R3, R5, R9 und R10 brauchen das Verfahren"
  },
  {
   "id": "gewinde_offen",
   "text": "Ohne Angabe zu Gewinden und Passflächen entfällt der Hinweis zu Schicht und Passmaß.",
   "quelle": "Rechenweg dieses Checks: Regel R11 braucht die Angabe"
  }
 ],
 "ergebnis": {
  "stimmig": {
   "wort": "Reihenfolge stimmig",
   "text": "Der Check hat in dieser Kette keinen Verstoß gegen seine elf Regeln gefunden. Das ist eine Vorprüfung: Ob sich das Teil so ausführen lässt, beantwortet das Angebot."
  },
  "hinweise": {
   "wort": "Hinweise zur Reihenfolge",
   "text": "Jeder Hinweis nennt die Regel, ihre Begründung und eine Angabe für die Zeichnung. Das ist eine Vorprüfung ohne Aussage zur Machbarkeit."
  }
 },
 "logik": {
  "text": "Elf Regeln, je mit Bedingung, Begründung und Angabe für die Zeichnung. Eine Regel löst aus, wenn ihre Bedingung für die Kette zutrifft; mehrere Regeln können zugleich auslösen. Ohne ausgelöste Regel gilt die Reihenfolge als stimmig.",
  "quelle": "Rechenweg dieses Checks: Regeltabelle prozesskette-regeln.json"
 }
}
